Team

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Roman Guski

studierte Politikwissenschaften, Soziologie und Neuere Geschichte Europas an der Universität Rostock. Seit 2015 arbeitet er beim Verein „Lola für Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern“. Daneben ist er seit mehreren Jahren als Referent und Autor tätig. Arbeitsschwerpunkte: Geschichte und Nachwirkungen des Nationalsozialismus, Rechtspopulismus, Rechtsextremismus und rechte Gewalt, Ideologien der Ungleichwertigkeit, historische und politische Bildung.

Stella Hindemith

ist Amerikanistin und arbeitet seit 2012 für die Amadeu Antonio Stiftung. Zuvor hat sie in unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen und institutionellen Zusammenhängen zu den Themen Antisemitismus und Gender gearbeitet. In 2014 war sie Projektleiterin von „Lola für Lulu – Frauen für Demokratie im Landkreis Ludwigslust“ und ist seit 2015 Geschäftsführung des Vereins „Lola für Demokratie in MV“.

Dr. Florian Ostrop

betreut als Vertreter der Geschichtswerkstatt Rostock e.V. im Projekt un_sichtbar zwei Recherchegruppen an der Werkstattschule in Rostock und am Geschwister Scholl Gymnasium in Wismar. Er hat Geschichts- und Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin studiert. Im Jahr 2005 promovierte er an der Universität Rostock zum Thema „Einheimische und Fremde. Zwangsarbeit in der mecklenburgischen Seestadt Wismar 1939 bis 1945“. Von 2006 bis 2014 arbeitete er als Lektor beim Hinstorff Verlag, Rostock. Seit 2014 ist er als wiss. Mitarbeiter und stellv. Geschäftsführer bei der Stiftung Mecklenburg in Schwerin tätig.

Janna Petersen

studierte Sozialwissenschaften in Göttingen. Sie arbeitet seit 2013 für die Amadeu Antonio Stiftung. Daneben ist sie seit mehreren Jahren in der politischen Jugendbildungsarbeit zu den Themen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Gender tätig. Seit 2015 arbeitet sie für den Verein „Lola für Demokratie in MV“.

Dr. Heike Radvan

ist Erziehungswissenschaftlerin und provomierte im Jahr 2009 zum Thema “Pädagogisches Handeln und Antisemitismus” an der Freien Universität Berlin. Seit 2002 arbeitet sie in der Amadeu Antonio Stiftung, u.a. zu den Themen „Antisemitismus in der DDR“, „Auseinandersetzung mit Rassismus, Antisemitismus und Neonazismus nach 1945 in West- und Ostdeutschland“ sowie „geschlechterreflektierende Rechtsextremismusprävention”. In 2007 konzipierte sie mit Kolleg_innen den Ansatz des Projektes „Lola für Lulu – Frauen für Demokratie im Landkreis Ludwigslust“ und begleitete dessen Umsetzung in die Praxis. Aus dem Projekt entstand in 2011 die „Fachstelle Gender und Rechtsextremismus“, die Frau Radvan leitet. Seit 2015 ist sie als wissenschaftliche Leitung für den Verein „Lola für Demokratie in MV“ tätig.