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Lesben, Schwule und Trans* in Mecklenburg-Vorpommern –
Lebensrealitäten, Ausgrenzungserfahrungen und Widerständigkeiten.
Lesben, Schwule und Trans*1 sind immer schon Teil der Gesellschaft – jedoch unterschiedlich sichtbar, erinnert und akzeptiert. Einige waren in sozialen Bewegungen aktiv wie der Frauenbewegung oder im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.
Bis heute prägen Homo- und Transfeindlichkeit das Leben von Menschen, die sich jenseits heterosexueller Beziehungskonzepte und geschlechtlicher Eindeutigkeiten bewegen. Eine öffentliche Auseinandersetzung damit findet jedoch kaum statt.
Der Verein Lola für Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern möchte dies mit einem landesweiten Modellprojekt zu den Lebenserfahrungen von Schwulen, Lesben und Trans* in Geschichte und Gegenwart ändern.

expertise_homophobie_in_mvFoto: Fridolin Welti

EXPERTISE

Die Expertise ist die erste umfangreiche Studie zum Thema Homo- und Trans*feindlichkeit für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

Lebensgeschichtliche Interviews bieten einen Einblick in Alltagserfahrungen von Lesben, Schwulen und Trans*. Sie legen eine Vielzahl von Diskriminierungserfahrungen, aber auch Widerständigkeiten und Gegenstrategien der Betroffenen offen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Expertise liegt auf dem Bereich Schule – hier erfahren gerade lesbische, schwule und trans* Jugendliche häufig Diskriminierung und Ausgrenzung.

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