Lola für Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern setzt sich für demokratische Kultur, Geschlechtergerechtigkeit und eine gendersensible Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus ein. Die Auseinandersetzung mit Homo- und Transfeindlichkeit und sexistischer Abwertung ist ein wichtiger Teil unserer Arbeit. So kann der Naturalisierung von traditionellen Frauen- und Männerbildern im Rechtsextremismus etwas entgegengesetzt und eine Kultur der Vielfalt realisiert werden.

Der Verein Lola für Demokratie in MV ist aus Lola für Ludwigslust hervorgegangen, einem Modellprojekt, das seit 2008 im Landkreis Ludwigslust gearbeitet hat. Lola für Demokratie in MV initiiert, fördert und unterstützt geschlechterreflektierende Projekte für demokratische Vielfalt und gegen biologistische Zuschreibungen von Männer- und Frauenrollen in Mecklenburg-Vorpommern.




Interview mit der Rechtsextremismus-Expertin Prof. Dr. Esther Lehnert