Bisherige Ausstellungsorte

Wismar: 01.04.19 – 08.05.19, Gerichtslaube im Rathaus

Greifswald: 14.02.-28.03.2019, Kulturzentrum St. Spiritus

Bad Doberan: 27.12.2018 – 11.02.2019, Kreisverwaltung Rostock, Außenstelle

Bützow: 10.11.-22.12.2018, Rathaus Bützow

Stralsund: 04.10.-04.11.2018, VHS Stralsund

Rostock: 10.9.-28.09.2018, Rathaus Rostock

Schwerin: 17.06.-02.09.2018, Schleswig-Holstein-Haus Schwerin



Begleitprogramm

  • Eröffnung der Ausstellung WIR*HIER in Parchim

    im Landkreisamt, Putlitzer Straße 25, am 11. September um 16 Uhr

    Zur Eröffnung der Ausstellung gibt es nach Grußworten des Landkreises, vertreten durch den 2. Stellvertretenden Landrat Günter Matschoß und das Büro für Chancengleichheit mit Heidrun Dräger, eine thematische Einführung in die Ausstellung. Im Anschluss laden wir zum gemeinsamen Austausch in die Ausstellung ein.  

    Die Ausstellung lädt dazu ein, sich mit dem Lebensalltag, der Diskriminierung und Verfolgung von lst* Personen, mit ihren Überlebensstrategien, Kämpfen und ihrem Alltag in der Region des heutigen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern zu beschäftigen: von der Zeit des Kaiserreichs bis in die Gegenwart.

  • Führung durch die Ausstellung WIR*HIER im Dokumentationszentrum Prora

    am 05.09.19 um 15 Uhr

    Wussten Sie, dass eine Rüganerin und ihre Partnerin als erste Frauen in Deutschland eine eigene allgemeinmedizinische Praxis führten? Oder kennen Sie den Hiddenseer Künstlerinnenbund? Bei der öffentlichen Führung lernen Sie Regionalgeschichte aus den Perspektiven von Lesben, Schwulen und Trans*Personen kennen.

    Die Ausstellung steht vom 25. Juli bis zum 08. September im Dokumentationszentrum Prora auf Rügen.

  • Führung durch die Ausstellung im Dokumentationszentrum Prora

    am 29.08.19 um 15 Uhr

    Wussten Sie, dass eine Rüganerin und ihre Partnerin als erste Frauen in Deutschland eine eigene allgemeinmedizinische Praxis führten? Oder kennen Sie den Hiddenseer Künstlerinnenbund? Bei der öffentlichen Führung lernen Sie Regionalgeschichte aus den Perspektiven von Lesben, Schwulen und Trans*Personen kennen.

    Die Ausstellung steht vom 25. Juli bis zum 08. September im Dokumentationszentrum Prora auf Rügen.

  • Führung WIR*HIER im Dokumentationszentrum Prora

    am 22.08.19 um 15 Uhr

    Wussten Sie, dass eine Rüganerin und ihre Partnerin als erste Frauen in Deutschland eine eigene allgemeinmedizinische Praxis führten? Oder kennen Sie den Hiddenseer Künstlerinnenbund? Bei der öffentlichen Führung lernen Sie Regionalgeschichte aus den Perspektiven von Lesben, Schwulen und Trans*Personen kennen.

    Die Ausstellung steht vom 25. Juli bis zum 08. September im Dokumentationszentrum Prora auf Rügen.

  • Führung durch die Ausstellung WIR*HIER in Prora auf Rügen

    am 08.08.19 um 15 Uhr

    Wussten Sie, dass eine Rüganerin und ihre Partnerin als erste Frauen in Deutschland eine eigene allgemeinmedizinische Praxis führten? Oder kennen Sie den Hiddenseer Künstlerinnenbund? Bei der öffentlichen Führung lernen Sie Regionalgeschichte aus den Perspektiven von Lesben, Schwulen und Trans*Personen kennen.

    Die Ausstellung steht vom 25. Juli bis zum 08. September im Dokumentationszentrum Prora auf Rügen.

  • „warum wir so gefährlich waren“ Film und Zeitzeuginnengespräch mit Bettina Dziggel und Dr. Ursula Sillge

    am 15.08.19 um 18 Uhr im Dokumentationszentrum Prora

    Wie lebten, trafen und organisierten sich lesbische Frauen in der DDR? Ursula Sillge und Bettina Dziggel erinnern sich gemeinsam. Sie sprechen über Lebensrealitäten von Frauen und oppositionelle Bewegungen in der DDR. Der Dokumentarfilm „Warum wir so gefährlich waren. Geschichten eines inoffiziellen Gedenkens“ (2006, D, 50min) gibt Einblicke in die Ostberliner Gruppe „Lesben in der Kirche“ (LiK) und deren Versuche, im ehemaligen Frauenkonzentrationslager Ravensbrück der ehemals internierten Lesben zu gedenken.

    Dr. Ursula Sillge war langjährige Leiterin des „Sonntags-Clubs für Lesben, Schwule und Bisexuelle“, promovierte über die Situation von Lesben in der DDR und ist Vorständin des Lila Archivs in Südthüringen.
    Bettina Dziggel war Mitgründerin der Ostberliner Gruppe „Homosexueller Arbeitskreis Berlin/Lesben in der Kirche“ (LiK).

    Die Ausstellung steht vom 25. Juli bis zum 08. September im Dokumentationszentrum Prora auf Rügen.

  • Lesung „Eine* von uns“ mit Autorin Karen-Susan Fessel

    am 1.08.19 um 15 Uhr im Kurpark Binz

    Die Textsammlung „Eine* von uns“ ist großteils in einem Schreibseminar mit der Autorin Karen-Susan Fessel entstanden. Darin werfen Menschen verschiedenen Alters und unterschiedlicher Identität einen selbstbestimmten Blick auf queere – lesbische, schwule, trans* und intersexuelle – Alltagsgeschichten in Mecklenburg-Vorpommern. Einfühlsam erzählen sie von Solidarität und Liebe sowie von Diskriminierung und Verletzungen.

    Karen-Susan Fessel wird uns durch einen literarischen Nachmittag begleiten. Mit ihren Büchern für Kinder, Jugendliche und Erwachsene vermag sie es, Menschen jeden Alters in ihrer Vielfalt zu bestärken. Sie ist Schriftstellerin, Journalistin, Lektorin und Dozentin für Schreibseminare. Für ihre Romane erhielt sie bereits zahlreiche Auszeichnungen, darunter den „Taiwan Book Award“ und den „Rosa-Courage-Preis“.

    Die Ausstellung steht vom 25. Juli bis zum 08. September im Dokumentationszentrum Prora auf Rügen.

  • Eröffnung WIR*HIER! im Dokumentationszentrum Prora (Rügen)

    am 25. Juli um 17 Uhr im Dokumentationszentrum Prora

    Zur Eröffnung wird das Dokumentationszentrum Prora die Ausstellung mit Grußworten willkommen heißen und Vorstandsvorsitzende von Lola für Demokratie in MV, Prof.in Heike Radvan, thematisch in die Ausstellung einführen. Im Anschluss laden wir zum gemeinsamen Austausch in die Ausstellung ein. Nach der Eröffnung ist die Ausstellung bis zum 08.09.2019 zu den regulären Öffnungszeiten zu sehen.

  • „Verfolgtes Begehren, späte Anerkennung: Das Gedenken an verfolgte Homosexuelle in Deutschland und Österreich“ Vortrag von Dr. Corinna Tomberger

    am 25.06.19 um 17.30 Uhr im Foyer der Hochschule

    1984 enthüllten die Homosexuellen Initiativen Österreichs in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen das weltweit erste Gedenkzeichen für die homosexuellen NS-Opfer. Dessen Inschrift „totgeschlagen, totgeschwiegen“ prangerte das anhaltende Schweigen über die nationalsozialistische Homosexuellenverfolgung an. Nahezu ein Vierteljahrhundert später wurde in Berlin das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen an die Öffentlichkeit übergeben; seine Errichtung hat der Deutsche Bundestag beschlossen. Diese Meilensteine des Gedenkens sind zugleich Wegmarken der homosexuellen Emanzipationsbewegungen. Wie der Vortrag zeigt, ist das bewegungspolitische Bemühen, die nationalsozialistische Homosexuellenverfolgung sichtbar zu machen, eng verbunden mit dem Streben nach gesellschaftlicher Anerkennung in der Gegenwart.

  • „Nicht nur Mütter waren schwanger“ Lesung mit Alisa Tretau & Johanna Montanari

    am 18.06.2019 ab 19 Uhr im SKBZ im Wiekhaus 18

    „Nicht nur Mütter waren schwanger“ vereint persönlich geschilderte Erfahrungen mit Schwangerschaft, die im gesamtgesellschaftlichen Diskurs oft überhört werden: Es geht um unerfüllte und lesbische Kinderwünsche, um trans*männliche oder altersuntypische Schwangerschaften, genauso wie um Abtreibung und Fehlgeburt, Repro-Medizin, Pränataldiagnostik und vieles mehr. Es geht um Offenheit und die Selbstbestimmung im Umgang mit Kinderwünschen, Schwangerschaft und Eltern-Sein. Eine Lesung der Herausgeberin Alisa Tretau und der Autorin Johanna Montanari.

  • „Sprache und Gewalt“ Ein Vortrag von Profex Drex Lann Hornscheidt

    am 21.05.19 ab 17.30 Uhr im Theaterlabor der Hochschule

    Wie gewaltig ist Sprache? Und bringt es etwas Sprache zu verändern? Was hat Sprache mit Gewalt zu tun und geht es, sich diskriminierungsfrei auszudrücken? Spielt Sprache überhaupt eine Rolle oder muss nicht erst die Realität sich verändern? In dem Vortrag mit aktiven Anteilen werden diese Fragen aufgegriffen und behandelt. Anhand von Beispielen und praktischen Übungen wird diskutiert, welche Rolle Sprache in der Welt und für einen respektvollen Umgang miteinander spielen kann.

  • Mittagsformat der denkBar Führung durch die Ausstellung von Jenny Linek und Claudia Steckelberg

    am 14.05.19 ab 12 Uhr im Foyer der Hochschule

    Das Mittagsformat der denkBar hat sich mittlerweile als Kommunikationsforum für Gleichstellungsthemen an der Hochschule etabliert. Hier können Mitglieder aller Statusgruppen der Hochschule bei einem kleinen Mittagsimbiss miteinander ins Gespräch kommen.
    Einen Tag nach der Eröffnungsveranstaltung führen Prof.in Claudia Steckelberg und Jenny Linek interessierte Personen durch die Ausstellung, erläutern die Konzeption und präsentieren Hintergrundgeschichten zu einzelnen Exponaten.

  • Lesung „…und jetzt, da ich dich sehen kann…“ in der Stadtbibliothek Wismar

    am 16.04.2019 ab 19 Uhr

    Sonja Voß-Scharfenberg und Bianka Hadler; credits: Alexander Hadler

    In der Stadtbibliothek Wismar lesen die Schweriner Autorinnen Sonja Voß-Scharfenberg und Bianka Hadler. Beide Frauen sind dem Alltag immer wieder literarisch auf der Spur. In ihren Geschichten und Gedichten versuchen sie, den Dingen Benennung zu geben, den Freuden Gesicht und Hand und Fuß und den Ängsten Halt und Maß.

  • Lesung und Vorstellung: „Eine* von uns. Texte zu queerem Leben in Mecklenburg-Vorpommern“

    Karen-Susan Fessel, credits: Ina Osterburg

    am 2.04.2019 ab 19 Uhr

    Die Textsammlung „Eine* von uns“ ist großteils in einem Schreibseminar mit der Autorin Karen-Susan Fessel entstanden. Darin werfen Menschen verschiedenen Alters und unterschiedlicher Identitäten einen selbstbestimmten Blick auf queere – lesbische, schwule, trans* und intersexuelle – Alltagsgeschichten in Mecklenburg-Vorpommern. Am 2. April wird „Eine* von uns“ feierlich in der Gerichtslaube vorgestellt, die Autorin begleitet uns durch einen literarischen Abend.

  • Eröffnung der Ausstellung in Wismar

    am 1.04.2019 ab 16 Uhr

    Wir freuen uns die Ausstellung in der Gerichtslaube am 01.04.19 um 16:00 Uhr zu eröffnen. Nach Grußworten des Bürgermeisters und einer thematischen Einführung in die Ausstellung gibt es die Möglichkeit, gemeinsam die Ausstellung zu besichtigen.