Bisherige Ausstellungsorte

Wismar: 01.04.19 – 08.05.19, Gerichtslaube im Rathaus

Greifswald: 14.02.-28.03.2019, Kulturzentrum St. Spiritus

Bad Doberan: 27.12.2018 – 11.02.2019, Kreisverwaltung Rostock, Außenstelle

Bützow: 10.11.-22.12.2018, Rathaus Bützow

Stralsund: 04.10.-04.11.2018, VHS Stralsund

Rostock: 10.9.-28.09.2018, Rathaus Rostock

Schwerin: 17.06.-02.09.2018, Schleswig-Holstein-Haus Schwerin



Begleitprogramm

  • Talk „trans*Personen und Behinderung“

    am 16.10.2018, 17:00 Uhr

    Ort: VHS Stralsund

    Maximilian Weihs ist Maler und lebt in Greifswald. Marek Sancho Höhne leitet das Projekt un_sichtbar bei Lola für Demokratie in MV.

    Gemeinsam nähern sie sich Fragen rund um die Vielfalt von trans*Realitäten und den Herausforderungen der Intersektionen von trans* Identifikation und Behinderungen im Alltag und strukturell an. 

  • Ausstellungseröffnung in der Kreis Volkshochschule Stralsund

    am 13.10.2018

    Blick in die Ausstellung. Eine große Texttafel und lebensgroße menschliche Silhouetten laden die Besuchenden ein.

    14.00 Uhr:

    Grußwort von Katrin Schmuhl,  Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Vorpommern-Rügen

    Eröffnungsrede von Prof‘in Dr. Heike Radvan, Vorstandsvorsitzende von Lola für Demokratie in MV e.V.

    Grußwort Leiter Amt für Schule und Sport, Senator und 1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters Stralsund

    Podiumsdiskussion mit:

    • Holger Albrecht (Leiter des  Amts für Schule und Sport, Senator und 1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Hansestadt Stralsund)
    • Marek Sancho Höhne (Projektleitung un_sichtbar, Lola für Demokratie in MV e.V.)
    • Dr. Sabine Koppe (Leiterin der Kreis Volkshochschule Vorpommern-Rügen)
    • Robinia Behnke (Friseurmeisterin)
    • Prof‘in Dr. Franka Mestemacher (Hochschule Stralsund)
    • Martina Becka (Sprecherin  des Frauenpolitischen Runden Tisch Stralsund)
  • Lesung „…und jetzt da ich dich sehen kann…“

    am 19.09.2018

    Ort: Rathaus Rostock

    Die Schweriner Autorinnen Sonja Voß-Scharfenberg und Bianka Hadler lesen ihre Gedichte und Kurzgeschichten vor. Im Anschluss findet ein kleiner Austausch mit den Autorinnen statt.

    Sonja Voß-Scharfenberg, Jahrgang 1957, ist Absolventin des Instituts für Literatur Leipzig 1984, Mitglied des VS, Anna-Seghers-Stipendiatin der Akademie der Künste 1990 und hat verschiedene Bücher veröffentlicht, u. a. IM GELBEN, Geschichten aus Mecklenburg-Vorpommern und EISBLUMEN. Bianka Hadler, Jahrgang 1959, ist Diplombibliothekarin und hat einige Jahre eine Schreibgruppe betreut, die mit Lesungen und der Veröffentlichung „Vielleicht sehen wir uns“ von sich Reden machte. Außerdem ist sie in der Anthologie „Muse, die zehnte – Antworten auf Sappho von Mytilene“ vertreten.

  • Ausstellungseröffnung im Rathaus Rostock

    am 10.09.2018

    Ein großer dunkler Raum, gepflasterter Boden, gemauerte Spitzbogenfenster. Im Raum eine große Gruppe von Holzfiguren als menschlihe Silhouetten, die Texte und Bilder Halten und ein Banner "WIR* HIER!".*

    ab 16.00 Uhr:

    kleiner Empfang und Möglichkeit zur Ausstellungsbesichtigung

    16.30 Uhr – 17.30 Uhr:

    Grußwort vom Präsident der Bürger_innenschaft Dr. Wolfgang Nietzsche

    Einordnung und Vorstellung der Ausstellung durch Janna Petersen  ( ehemalige Leitung von un_sichtar bei Lola für Demokratie in MV)

    Fishbowl mit:

    • Stella Hindemith (Geschäftsführerin Lola für Demokratie in MV)
    • Dr. Florian Ostrop  (Geschichtswerkstatt Rostock e.V.)
    • Linn Kreutschmann (ehemalig Projektschule Rostock)
    • Eckhard Brickenkamp (Vorstand Rat&Tat Rostock)

    Moderation: Marek Sancho Höhne (Projektleitung un_sichtbar bei Lola für Demokratie in MV)

    17.30 – 18.00 Uhr

    Ausklang und Möglichkeit zur Austellungsbesichtigung

  • Lesung Schwerin „…und jetzt, da ich dich sehen kann…“ – Lesung mit den Schweriner Autorinnen Sonja Voß-Scharfenberg und Bianka Hadler

    am 06.07.2018

    Ort: Schleswig-Holstein-Haus

    Zu Gast sind die Schweriner Autorinnen Sonja Voß-Scharfenberg und Bianka Hadler.

    Sonja Voß-Scharfenberg, Jahrgang 1957, ist Absolventin des Instituts für Literatur Leipzig 1984, Mitglied des VS, Anna-Seghers-Stipendiatin der Akademie der Künste 1990 und hat verschiedene Bücher veröffentlicht, u. a. IM GELBEN, Geschichten aus Mecklenburg-Vorpommern und EISBLUMEN.

    Bianka Hadler, Jahrgang 1959, ist Diplombibliothekarin und hat einige Jahre eine Schreibgruppe betreut, die mit Lesungen und der Veröffentlichung „Vielleicht sehen wir uns“ von sich reden machte. Außerdem ist sie in der Anthologie „Muse, die zehnte – Antworten auf Sappho von Mytilene“ vertreten.

    Beide Frauen sind dem Alltag immer wieder literarisch auf der Spur. In ihren Geschichten und Gedichten versuchen sie, den Dingen Benennung zu geben, den Freuden Gesicht und Hand und Fuß und den Ängsten Halt und Maß.

  • Eröffnung der Ausstellung im Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin

    am 16.06.2018

    Blick in die Ausstellung. In einem Raum stehen Holzfiguren in Form unterschiedlicher menschlicher Silhouetten, etwas über lebensgroß. Texte und Bilder sind darauf geklebt. Menschen stehen zwischen den Figuren und lesen die Texte.

    17.00 Uhr – 18.30 Uhr:
    Begrüßung von Antje Schunke, Leiterin des Schleswigs-Holsteines-Hauses

    Grußwörter zur Eröffnung
    Stefanie Drese (Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung in Mecklenburg-Vorpommern)
    Ise Bosch(Gründerin und Geschäftsführerin der Dreilinden gGmbH)

    Einordnung und Vorstellung der Ausstellung
    Prof.*in Dr. Heike Radvan

    Fishbowl mit:

    • Dr.in Dorothée Brill (Kuratorische Begleitung der Ausstellung)
    • Stella Hindemith (Geschäftsführerin Lola für Demokratie in MV)
    • Dr. Florian Ostrop (Geschichtswerkstatt Rostock e.V.)
    • Svenja Goy (Qube – Queere Bildungs- und Antidiskriminierungsarbeit, Greifswald)

    Moderation: Judith Rahner, Fachstelle Gender, GMF & Rechtsextremismus der Amadeu-Antonio-Stiftung

    19.00 Uhr Konzert von Katharina Franck im Garten und Sektempfang

  • Queere Kurzfilme bei SchulZ e.V. Wismar

    am 30.04.2019 ab 19 Uhr

    Das Kommunikations- und Beratungszentrum SchulZ e.V. gestaltet einen Abend voller queerer Kurzfilme, die zum Nachdenken anregen, Mut und Spaß machen. In der neuen Adresse: Zeughausstraße 3.